Das Doppeladler-Buch auf YouTube:

Doppadlerbuch bestellen"DOPPELADLER-Mitmach-Buch" - das Buch von und für die Bürger der Grenzregion
Das Buch ist über den Buchhandel zum Preis von 14,90 Euro zu beziehen und bei nachstehenden Verkaufsstellen erhältlich:
Verbandsgemeindeverwaltung Irrel, Auf Omesen 2 - Touristinformation Irrel, Niederweiser Straße 31, 54666 Irrel,
Touristinformation Bollendorf, An der Brücke, 54669 Bollendorf - Fa. Kranz, Schreibwaren/Toto-Lotto Annahmestelle, Postagentur, Hauptstraße 26, 54666 Irrel
Boutique Mona Lisa/Toto-Lotto Annahmestelle, Neuerburger Straße 13, 54669 Bollendorf - Schloss Niederweis, 54668 Niederweis
Reportage „Hat ein Luxemburger die Kartoffel nach Österreich gebracht?“ Oder war es umgekehrt?“ PDF Drucken E-Mail
Montag, den 17. Januar 2011 um 18:22 Uhr
Seite aus dem Magazin TelecranDas luxemburger Magazin Telecran hat in seiner seiner Novemberausgabe (46/2010) auf das Doppeladler-Buchprojekt im Rahmen der Reportage „Der Doppeladler als Bindeglied“ vorgestellt.

Sehr treffend formuliert dabei die Autorin Dörte Grabert: „Hat ein Luxemburger die Kartoffel nach Österreich gebracht?“ Oder war es umgekehrt?

Antworten auf diese und ähnliche Fragen gibt das Buch „Unter dem Doppeladler – Zeitreisen im Deutsch-Luxemburgischen Naturpark“. Zwar geht es darin vor allem um Architektur dieser Zeit, doch aus dem Kern spinnen sich auch andere Geschichten.“

Das Doppeladler-Team bedankt sich beim Magazin Telegran für die Veröffentlichung, bei der Autorin Dörte Grabert für die Reportage und bei dem Fotographen Tom Wagner für die ausdrucksvollen Bilder.
Anlagen:
Diese Datei herunterladen (telecran_gesamt.pdf)Reportage[Auszug aus dem luxemburger Magazin Telecran Novemberausgabe (46/2010) ]828 Kb
 
„Unter dem Doppeladler“ wurde in Echternach vorgestellt - Ein Buch, das lebt PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 17. November 2010 um 14:36 Uhr
Bericht im Luxemburger Wort von der Vorstellung des Buches im Trifolin in Echternach16 Autoren beleuchten die Gemeinsamkeiten in der Region Müllerthal/Kleine Luxemburger Schweiz und Südeifel

Das Buch „Unter dem Doppeladler – Zeitreisen im Deutsch-Luxemburgischen Naturpark“ ist auf dem Markt.

Elf deutsche und fünf luxemburgische Autoren haben in den vergangenen Monaten die Gemeinsamkeiten recherchiert, die in der Region Müllerthal/Kleine Luxemburger Schweiz sowie in der Südeifel anzutreffen sind.

Lesen Sie den ganzen Bericht von JEROEN VAN DER HOEF, erschienen am Samstag, den 13. November 2010 im Luxemburger Wort, in beigefügter Anlage.
Anlagen:
Diese Datei herunterladen (13_NOV W_Z_45_20101115_1.pdf)Seite[Bericht im Luxemburger Wort von der Vorstellung des Buches im Trifolin in Echternach]541 Kb
 
Lëtzebuerger Journal: „Unter dem Doppeladler“ wird am 11.11. in Echternach vorgestellt PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 10. November 2010 um 18:31 Uhr

Schloss Weilerbach - Foto von Ingo Zwank im Luxemburger JournalDeuLux-Heimatforschung 2.0: gemeinsame Erforschung der Geschichte

Artikel im Lëtzebuerger Journal am 3.11.2010


Sie haben sich mit der Öffentlichkeit vernetzt und Aufrufe in der Zeitung, im Radio und im Internet gestartet: Die Autoren des Mitmach-Buches „Unter dem Doppeladler“ haben auf diese Weise eine Zeit erforscht, in der es noch keine Gren-ze zwischen Deutschland und Luxemburg gab.

Das Besondere: die gesamte deutsch-luxemburgische Grenzregion hatte die Möglichkeit, am Buch mitzuwirken. „Unser Ziel war es ein Buch zu schreiben, das nicht im stillen Kämmerchen entsteht, sondern in der breiten Öffentlichkeit“, sagt Projektkoordinator Marc Bonny.

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Das Doppeladler-Buch ist fertig PDF Drucken E-Mail
Montag, den 25. Oktober 2010 um 14:32 Uhr

Bericht im Trierischen Volksfreund am 25.10.2010Am 11. November wird deutsch-luxemburgisches Gemeinschaftswerk in Echternach präsentiert

Die luxemburgische Schweiz und die Südeifel haben noch viel mehr gemeinsam, als man ohnehin schon vermuten würde. Denn sie wurden zig Jahre lang von Wien aus regiert. Eine Zeit, die Spuren hinterlassen hat, über die man sich nun in einem ungewöhnlichen Buch informieren kann.

Bericht und Foto im Trierischen Volksfreund von Katharina Hammermann

Es ist ein Buch über goldene Jahre. Ein Buch, über eine Zeit, in der es zwischen Luxemburg und Deutschland keine Grenze gab. Eine Zeit, in der Frieden herrschte und es den Menschen rechts und links der Sauer so gut ging, dass selbst Bauern anfingen, ihre Häuser zu verzieren, als seien es Schlösschen. Die Rede ist von jener Zeit (1714 bis 1794), in der das Großherzogtum Luxemburg und die damals dazugehörige Südeifel von Wien aus regiert wurden – „unter dem österreichischen Doppeladler“. Eine Zeit, die bis heute Spuren hinterlassen hat.

Anlagen:
Diese Datei herunterladen (Seiten aus TrierischerVolksfreund_bitburgerzeitung_25102010_seite.pdf)Seite TV[Seite mit dem Artikel aus dem Trierischen Volksfreund vom 25.10.2010]1115 Kb
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Wie die Baumgärten ins Land kamen PDF Drucken E-Mail
Montag, den 08. März 2010 um 13:08 Uhr

Ein typisches Landschaftsbild der Eifel zeichnen die als Viehweide genutzten „Bongerten“ mit weidenden Schafen unter einem alten Birnbaum – hier in Mettendorf. TV-Foto: Kathrin HofmeisterDie Bedeutung der Landwirtschaft und des Bongert links und rechts der Sauer

Bericht und Foto im Trierischen Volksfreund von Kathrin Hofmeister

Der „Bongert“, zu deutsch Baumgarten, ist eines der prägenden Elemente der Landschaft um Echternach und des Bitburger Gutlands. Als ein Beispiel grenzüberschreitender Gemeinsamkeiten kommt die hofnahe Vieh- und Obstwiese im „Doppeladler-Mit-Mach- Buch“ vor. Der TV informierte sich vorab. Die Bürger sind weiter aufgerufen, sich an dem Projekt über die gemeinsame Identität zu beteiligen.

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Die Schankweiler Klause als Ausdruck barocker Frömmigkeit PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 12. November 2009 um 20:03 Uhr

Die Schankweiler Klause - Aussenansicht-Einige historische und mariologische Anmerkungen von Michael Weidert, Bollendorf

Hättest du der Einfalt nicht, wie sollte dir geschehn, was jetzt die Nacht erhellt? Sieh, der Gott, der über Völker grollte, macht sich mild und kommt in dir zur Welt. (Rainer Maria Rilke)


1. Das „Phänomen“ Klause als Zeichen barocker Frömmigkeit

Wer jemals den Wald des Ferschweiler Plateaus durchwanderte und bei dieser Gelegenheit Gast in der Schankweiler Klause war, wird unschwer erkannt haben, dass die grundlegende künstlerische Ausgestaltung dieser christlichen Kirche unter dem Patrozinium der Jungfrau Maria aus der Zeit des Barock stammt. Es ist kein Zufall, dass in dieser Zeit im Wald des Ferschweiler Plateaus gerade eine Marienkirche gebaut wurde. Dahinter stecken neben der privaten Frömmigkeit des Stifters durchaus zeittypische Glaubens- und Frömmigkeitsströmungen; der Barock ist allgemein die Zeit der opulenten Marienverehrung. Gewiss gab es einen solchen Marienkult auch schon im Mittelalter1, aber nur das 19. Jahrhundert erreichte ungefähr die volksfromme Verehrung Marias im Barock.2

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