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Mittwoch, den 23. September 2009 um 17:14 Uhr

Vertreter des Buchprojektes „Doppeladler“ waren in die deutsche Botschaft nach Luxemburg eingeladen.

Artikel im Luxemburger Wort von VON JEROEN VAN DER HOEF

Über eine Einladung der besonderen Art durften sich die Akteure, die sich intensiv am Buchprojekt „DDer deutsche Botschafter Hubertus von Morr hatte seine österreichische Kollegin Christine Stix-Hackl sowie einige Akteure, die sich am Buchprojekt „Doppeladler“ beteiligen, zu sich eingeladen. (FOTO: ANOUK ANTONY)oppeladler“ beteiligen, freuen. Vor wenigen Tagen hatte der deutsche Botschafter Hubertus von Morr einige Vertreter in die deutsche Botschaft in Luxemburg- Stadt zu sich gebeten, um mehr von diesem Vorhaben in Erfahrung zu bringen. Anwesend war auch die österreichische Botschafterin Christine Stix-Hackl, denn ihr Heimatland spielt in dem Werk mit dem Arbeitstitel „Doppeladler“ eine bedeutende Rolle. Das Herzogtum Luxemburg, zu dem auch die heutige Südeifel gehörte, wurde von 1714 bis 1794 von Wien aus regiert.

Über die Presse hatten sich die beiden Diplomaten über das grenzüberschreitende Buchprojekt informiert und waren von der Idee sofort angetan. Hans-Michael Bröhl, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Irrel, erklärte die gemeinsamen Wurzeln der Einwohner in der Südeifel und im östlichen Teil Luxemburgs. So seien auf beiden Seiten der Sauer viele Gemeinsamkeiten festzustellen, unter anderem die Architektur, Kultur, Familiennamen, barocke Gärten und eine religiöse Identität.

Georges Calteux, Initiatorund Autor, ging auf das Symbol Doppeladler ein, das schon seit rund 4 000 Jahren exisitiert. Neben dem etwa 90 Kilometer langen Kulturweg „Doppeladler“, der durch die Südeifel und die Region Müllerthal/Kleine Luxemburger Schweiz führt, arbeite ein deutsch-luxemburgisches Autorenteam an einem Wegbegleiter.

Autor Michael Weydert betonte, dass die Publikation, die rund 240 Seiten umfassen wird, keine wissenschaftliche Publikation sei. Das Buch solle darüber hinaus ein Beitrag zur Förderung des Kulturtourismus in der Grenzregion sein. Beide Botschafter lobten die beispielhafte Zusammenarbeit im Grenzraum und boten für die weitere Umsetzung des Projektes ihre Unterstützung an.

Die Beiträge werden Ende September gesammelt und beim Verlag „editions saint-paul“ eingereicht. Im Frühjahr soll das Buch erscheinen, pünktlich vor Beginn der Touristensaison.

Weitere Hinweise aus der Bevölkerung sind weiterhin willkommen. Diese werden dann auf der Internetseite, die als zweites Standbein zum Buch gilt, publiziert. Im Internet werden weiterhin Informationen zum Kulturweg zu finden sein.

„Die Resonanz aus der Bevölkerung für die inhaltliche Gestaltung des Buchs ist insgesamt gut gewesen“, bilanziert Weydert, wobei aus Luxemburg mehr Hinweise als aus Deutschland kamen. „Die meisten Fotos von Lesern hatten einen direkten Bezug zum Thema“, so Weydert. Das Buch solle motivieren, diesen Kulturweg in den Regionen Müllerthal/Kleine Luxemburger Schweiz und Südeifel zu begehen, bzw. zu befahren. „Man kann das Buch zu Hause lesen, aber auch unterwegs“, erklärt Weydert, da die Leserinnen und Leser mit dem Format des Reiseführers sehr flexibel sein können.

Anlagen:
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