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Buchprojekt Doppeladler findet großen Anklang in der Bevölkerung PDF Drucken E-Mail

Herrn Pierre Baskewitsch fand diesen Doppeladler vor rd. 40 Jahren auf seinem DachbodenZusammengestellt von unserer Praktikantin Sarah Nußbaum

Bereits kurz nach der Veröffentlichung des letzten Artikels melden sich viele hilfsbereite Bürger, die dem Projekt ihr Wissen zugute kommen lassen möchten

Eine große Resonanz bei der Bevölkerung fand der am 14. August im Luxemburger Wort erschienene Artikel "Der Geschichte auf der Spur", der sich mit der Entstehung des deutsch-luxemburgischen Buchprojekts "Doppeladler" befasst und die Bewohner beider Grenzseiten dazu aufruft, sich mit ihrem Wissen, Anekdoten und eventuell vorhandenen Materialien bei der Buchentstehung einzubringen.

Schon kurze Zeit nach der Veröffentlichung des Artikels erreichten uns vielversprechende Rückmeldungen, so zum Beispiel die von Herrn Pierre Baskewitsch, der vor etwa 40 Jahren auf dem Dachboden seines früheren Wohnhauses in Belvaux/ Luxemburg eine Doppeladlerfigur, vermutlich aus Bronze, gefunden hat und diesen bis heute aufbewahrt. Dankenswerterweise hat Herr Baskewitsch sich bereiterklärt, seinen Fund für weitere Nachforschungen dem Autorenteam "Doppeladler" zur Verfügung zu stellen.

Besonderes Interesse am Doppeladlersymbol zeigt auch Herr René Klein, der auf dem im Luxemburger Wort abgebildeten Foto einige Merkwürdigkeiten entdeckt haben will und diesen gerne auf den Grund gehen möchte. Das nötige Vorwissen über die Herkunft des Symbols wird durch Herrn Lucien Schoué-Gehlen ergänzt, der in der Familiengeschichte seiner Großmutter das Doppeladlerwappen entdeckt hat.

Laut Herrn Schoué-Gehlen war der Doppeladler bereits ab dem 17. Jahrhundert in der aus Bous bei Remich stammenden Müllerfamilie Durbach, die später Pächter der Trierer Mühlen waren, als Familienwappen üblich. Eine von Schoué-Gehlen mitgelieferte Wappenbeschreibung des Familienwappens lautet folgendermaßen: "In rotem, durch einen silbernen Wellenbalken geteiltem Schilde oben zwei einander zugekehrte silberne Adler nebeneinander, unten ein silbernes Mühleisen. Auf dem rot-silbern bewulsteten Helm mit rot-silbernen Decken ein silberner Adler."

Das Interesse am Doppeladlerprojekt scheint so groß zu sein, dass bereits einige Anfragen vorliegen, die darum bitten, das Projekt verschiedenen Institutionen vorzustellen.

Zu Norbert Meyers Themenschwerpunkt "Einführung der Kartoffel in der Eifel und in Österreich durch einen Luxemburger" fand Jos. A. Massard interessante Ergänzungen in der freien Internetenzyklopädie Wikipedia, die unter dem Stichpunkt Johann Eberhard Jungblut und den dort angegebenen Fußnoten und Quellen von Massard (2008), Nieth (1990) und Schmitt (2003) zu finden sind.

Anmerkung:

Zu diesem Artikel erschien auch ein Bericht von Jeroen Van der Hoef im Luxemburger Wort. Wir haben diesen Artikel als Anlage beigefügt.

Anlagen:
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Kommentare (1)
doppeladler macht keinen Unterschied
1 Sonntag, den 04. Oktober 2009 um 17:03 Uhr
Der Doppeladler ist an vielen Orten bereits „gelandet“ – unter anderem in der Peter & Paul-Kirche in Echternach, in der Kreuzkapelle in Neuerburg (D) oder an einem Haus in der Remicher Straße „Foascht“, das im 18. Jahrhundert als Haltestelle der Postkutsche diente, die zwischen Trier und Brüssel unterwegs war. Der Doppeladler macht keinen Unterschied – ob in der Südeifel oder im Osten Luxemburgs.

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