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Emmanuel Limpach: Schlossherr, Abt und Industrieller PDF Drucken E-Mail

… der Mann, der Schloss Weilerbach bei Bollendorf bauen ließ. (1722 - 1793 / Amtszeit ab 1775)

von Paul Colljung, Bollendorf

Emmanuel Limpach war der 72. und letzte Abt in Echternach und eine Persönlichkeit von großer Aktivität. Unternehmerisch ging sein Stern auf in der kleinen Eisenhütte Altschmiede oberhalb Bollendorfs.
Mit Privilegien des österreichischen Kaiserhauses war diese Hütte von Carl von Malaise im Jahre 1732 erbaut worden. Die Abtei erwarb den Betrieb im Jahr 1762. Der damalige Abt Hormann ließ sich den neuen Besitz durch Freiheitsbrief von der Kaiserin Maria Theresia von Österreich bestätigen.

Früh musste Abt Hormann die technische Begabung seines Großneffen Emmanuel Limpach erkannt haben. Obwohl noch keine 30 Jahre alt, setzte er ihn als „Directeur de forge de Bollendorf“ auf Altschmiede ein.

Anlagen:
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Ein Buch von und für die Bevölkerung
Das Ergebnis des Publikationsprojekts zum Thema „Doppeladler“ soll ein Buch sein, das vor, während und nach der Veröffentlichung „lebt“: Ein Buch, das die kulturellen Gemeinsamkeiten im deutsch-luxemburgischen Grenzgebiet anschaulich für einen breiten Leserkreis darstellt, das in der gemeinsamen kulturellen Identität fußt und auf informative und unterhaltsame Weise Gemeinsamkeiten auf die Gegenwart reflektiert; und – das macht es zu etwas Besonderem - im Dialog mit der Öffentlichkeit entsteht.

Die Bevölkerung beiderseits der heutigen Grenze soll weitgehend in den Entstehungsprozess des Buches involviert werden und eigene Beiträge liefern können. Um dieses Charakteristikum des „Mit-Mach-Buches“ zu verwirklichen, ist die Zusammenarbeit mit der Presse beiderseits der Grenze von elementarer Bedeutung. Es ist deshalb geplant, Zeitungen aus Deutschland und Luxemburg als Kooperationspartner zu gewinnen.

Regelmäßige Veröffentlichungen mit Aufrufcharakter wie etwa eine monatliche „Wer weiß noch was?“-Rubrik, die beiderseits der Grenze in der Tagespresse erscheint, wären in der Lage, die Zeitungsleser in das Projekt mit einzubeziehen und in der Bevölkerung vielfach vorhandenes Wissen ans Licht zu bringen. Ein schönes Beispiel ist von Schloss Niederweis bekannt, wo sich ein 90-jähriger Niederweiser noch an den Schlossgarten erinnern konnte. Detailliert zeichnete er den neuen Besitzern Matthias und Petra Schneider auf, was er von seinen Großeltern über die barocke Anlage wusste. Diesem Beispiel folgend ließen sich viele Fakten, Anekdoten und Geschichten aus der Grenzregion erfassen und darstellen.

 
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