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Doppadlerbuch bestellen"DOPPELADLER-Mitmach-Buch" - das Buch von und für die Bürger der Grenzregion
Das Buch ist über den Buchhandel zum Preis von 14,90 Euro zu beziehen und bei nachstehenden Verkaufsstellen erhältlich:
Verbandsgemeindeverwaltung Irrel, Auf Omesen 2 - Touristinformation Irrel, Niederweiser Straße 31, 54666 Irrel,
Touristinformation Bollendorf, An der Brücke, 54669 Bollendorf - Fa. Kranz, Schreibwaren/Toto-Lotto Annahmestelle, Postagentur, Hauptstraße 26, 54666 Irrel
Boutique Mona Lisa/Toto-Lotto Annahmestelle, Neuerburger Straße 13, 54669 Bollendorf - Schloss Niederweis, 54668 Niederweis
Publikationsziele PDF Drucken E-Mail
Von links nach rechts: Francis Reuter, Georges Moes, Dr. Georges Calteux, Elke Wagner, Dr. Michael Wagner, André Hartmann, Marc Bonny, Hans-Michael BröhlGegenstand der Publikation
Die Echternacher Abteiarchitektur eignet sich hervorragend als Basis zur Darstellung des grenzüberschreitenden Kulturraumes beiderseits der Sauer. Die bereits seit vorgeschichtlicher Zeit nachweisbaren engen Verflechtungen Luxemburgs mit der Südeifel und die gemeinsame Geschichte der Menschen dieser Region haben Landschaftsbild, Kultur und Lebensart bis in die Gegenwart geprägt.

Ein Buch von und für die Bevölkerung
Das Ergebnis des Publikationsprojekts zum Thema „Doppeladler“ soll ein Buch sein, das vor, während und nach der Veröffentlichung „lebt“: Ein Buch, das die kulturellen Gemeinsamkeiten im deutsch-luxemburgischen Grenzgebiet anschaulich für einen breiten Leserkreis darstellt, das in der gemeinsamen kulturellen Identität fußt und auf informative und unterhaltsame Weise Gemeinsamkeiten auf die Gegenwart reflektiert; und – das macht es zu etwas Besonderem - im Dialog mit der Öffentlichkeit entsteht.
Die Bevölkerung beiderseits der heutigen Grenze soll weitgehend in den Entstehungsprozess des Buches involviert werden und eigene Beiträge liefern können. Um dieses Charakteristikum des „Mit-Mach-Buches“ zu verwirklichen, ist die Zusammenarbeit mit der Presse beiderseits der Grenze von elementarer Bedeutung. Es ist deshalb geplant, Zeitungen aus Deutschland und Luxemburg als Kooperationspartner zu gewinnen.

Regelmäßige Veröffentlichungen mit Aufrufcharakter wie etwa eine monatliche „Wer weiß noch was?“-Rubrik, die beiderseits der Grenze in der Tagespresse erscheint, wären in der Lage, die Zeitungsleser in das Projekt mit einzubeziehen und in der Bevölkerung vielfach vorhandenes Wissen ans Licht zu bringen. Ein schönes Beispiel ist von Schloss Niederweis bekannt, wo sich ein 90-jähriger Niederweiser noch an den Schlossgarten erinnern konnte. Detailliert zeichnete er den neuen Besitzern Matthias und Petra Schneider auf, was er von seinen Großeltern über die barocke Anlage wusste. Diesem Beispiel folgend ließen sich viele Fakten, Anekdoten und Geschichten aus der Grenzregion erfassen und darstellen.

Didaktik
Alles Wissen, das auf die geschilderte Weise zusammengetragen wird, soll im Autorenteam diskutiert und selektiv ergänzend vorgestellt bzw. in die Publikation integriert werden. Ziel ist keine reine Stoffsammlung und keine heimatkundliche Chronik, sondern ein in sich kohärentes Werk, das verständliche Texte und Hintergrundwissen mit Exkursen zu Einzelthemen und aus dem Wissen der Bevölkerung generierten Anekdoten und liebenswürdigen Facetten kombiniert.
 

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