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Doppadlerbuch bestellen"DOPPELADLER-Mitmach-Buch" - das Buch von und für die Bürger der Grenzregion
Das Buch ist über den Buchhandel zum Preis von 14,90 Euro zu beziehen und bei nachstehenden Verkaufsstellen erhältlich:
Verbandsgemeindeverwaltung Irrel, Auf Omesen 2 - Touristinformation Irrel, Niederweiser Straße 31, 54666 Irrel,
Touristinformation Bollendorf, An der Brücke, 54669 Bollendorf - Fa. Kranz, Schreibwaren/Toto-Lotto Annahmestelle, Postagentur, Hauptstraße 26, 54666 Irrel
Boutique Mona Lisa/Toto-Lotto Annahmestelle, Neuerburger Straße 13, 54669 Bollendorf - Schloss Niederweis, 54668 Niederweis
Wie die Baumgärten ins Land kamen PDF Drucken E-Mail
Montag, den 08. März 2010 um 13:08 Uhr

Ein typisches Landschaftsbild der Eifel zeichnen die als Viehweide genutzten „Bongerten“ mit weidenden Schafen unter einem alten Birnbaum – hier in Mettendorf. TV-Foto: Kathrin HofmeisterDie Bedeutung der Landwirtschaft und des Bongert links und rechts der Sauer

Bericht und Foto im Trierischen Volksfreund von Kathrin Hofmeister

Der „Bongert“, zu deutsch Baumgarten, ist eines der prägenden Elemente der Landschaft um Echternach und des Bitburger Gutlands. Als ein Beispiel grenzüberschreitender Gemeinsamkeiten kommt die hofnahe Vieh- und Obstwiese im „Doppeladler-Mit-Mach- Buch“ vor. Der TV informierte sich vorab. Die Bürger sind weiter aufgerufen, sich an dem Projekt über die gemeinsame Identität zu beteiligen.

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Freundschaft zwischen Ländern PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 05. Februar 2010 um 18:47 Uhr

Walter KremerGedicht und realistischer Beitrag, erdacht und zusammengestellt von Walter Kremer zum Gedichtetreff des "Caritashaus der Begegnung", D-54666 Irrel auf Einladung der Senioren-Akademie "RBS-Itzig", Luxemburg.

Strassen (Stadt Lux. > Arlon), am 21. Februar 2002 (geändert· 2003)

Zum Gedicht bitte klicken auf: Weiterlesen:

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Neues vom Doppeladler-Projekt PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 19. Januar 2010 um 19:44 Uhr

Zum Neuen Jahr hin möchte wir die Leserschaft auf den aktuellen Stand unserer Publikation bringen und uns für das große Interesse am Projekt im vergangenen Jahr bedanken.

Vor Weihnachten konnten wir den Redaktionsschluss vollziehen. (Fast) alle Kapiteltexte liegen nun vor und wurden jeweils bereits zwei- bis dreimal Korrektur gelesen. Entsprechende Korrekturen wurden „zwischen den Jahren“ eingearbeitet. Das Niveau ist hoch und die unterschiedlichen Texte ergänzen sich wirklich sehr gut!

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Die Schankweiler Klause als Ausdruck barocker Frömmigkeit PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 12. November 2009 um 20:03 Uhr

Die Schankweiler Klause - Aussenansicht-Einige historische und mariologische Anmerkungen von Michael Weidert, Bollendorf

Hättest du der Einfalt nicht, wie sollte dir geschehn, was jetzt die Nacht erhellt? Sieh, der Gott, der über Völker grollte, macht sich mild und kommt in dir zur Welt. (Rainer Maria Rilke)


1. Das „Phänomen“ Klause als Zeichen barocker Frömmigkeit

Wer jemals den Wald des Ferschweiler Plateaus durchwanderte und bei dieser Gelegenheit Gast in der Schankweiler Klause war, wird unschwer erkannt haben, dass die grundlegende künstlerische Ausgestaltung dieser christlichen Kirche unter dem Patrozinium der Jungfrau Maria aus der Zeit des Barock stammt. Es ist kein Zufall, dass in dieser Zeit im Wald des Ferschweiler Plateaus gerade eine Marienkirche gebaut wurde. Dahinter stecken neben der privaten Frömmigkeit des Stifters durchaus zeittypische Glaubens- und Frömmigkeitsströmungen; der Barock ist allgemein die Zeit der opulenten Marienverehrung. Gewiss gab es einen solchen Marienkult auch schon im Mittelalter1, aber nur das 19. Jahrhundert erreichte ungefähr die volksfromme Verehrung Marias im Barock.2

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Wie geckig war der Baron? PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 29. Oktober 2009 um 19:07 Uhr

Schlossbesitzer Matthias Schneider (links) und der gebürtige Niederweiser Peter Neu lassen die Geschichte von Schloss Niederweis und seiner Herrschaft wieder lebendig werden. TV-Foto: Kathrin HofmeisterAutor Peter Neu erforscht Schloss und Herrschaft Niederweis

Bericht im Trierischen Volksfreund von Kathrin Hofmeister

Schloss Niederweis ist eines der markanten Bauwerke auf dem Doppeladler-Kulturweg. Am Sonntag war es Präsentationsstätte des neuen Heimatkalenders und für den Vorsitzenden des Redaktionsausschusses und gebürtigen Niederweiser Peter Neu Anlass, unter anderem über den „geckigen Baron“ zu referieren.

Niederweis. Gemeinsam mit dem neuen Schlossherrn Matthias Schneider ist Peter Neu auf die Suche nach historischen Dokumenten über Schloss und Herrschaft Niederweis gegangen.

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